Bei Unfallschaden Anwalt FENDERL! 

Der Unfallschaden in der Abwicklung

Sie wurden in einen Verkehrsunfall verwickelt? Wissen Sie, was nach einem Unfallschaden unbedingt zu tun ist? Ihnen ist ein Unfallschaden bzw. Sachschaden an Ihrem PKW, Ihrem Motorrad, Ihrem LKW oder an einem anderen Fahrzeug entstanden? Sie wurden über einen Sachschaden hinausgehend bei einem Verkehrsunfall verletzt und wissen nicht welche Forderungen Ihnen bei einem Personenschaden zustehen?

Unfallschaden durch einen Auffahrunfall vor der Schadenregulierung

Unfallschaden verursacht durch einen Auffahrunfall

Wir bieten Ihnen Hilfe und Rat bei der Unfallschaden-Abwickung und klären, welche Schadensersatzansprüche nach einem Unfallschaden Ihnen  zustehen 

Sie haben nach einem Unfallschaden bereits selbst mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung Kontakt aufgenommen oder diese hat mit Ihnen Kontakt aufgenommen und Ihnen ist noch nicht bewusst, dass Sie in diesem Moment den „Bock zum Gärtner“ machen, weil die gegnerische oder die eigene Versicherung nur eigene Interessen verfolgt, aber sicherlich nicht Ihre berechtigten Interessen als Geschädigter.

Unfallschaden als Auffahrunfall

Unfallschaden mit Auffahren

Sie wissen nicht, dass bei Schuld des Gegners Sie in der komfortablen Situation sind, sich eines Expertenteams zu bedienen – ohne dass Ihnen dabei Kosten entstehen, weil die Gegenseite bei voller Haftung auch die Anwaltsgebühren bezahlen muss?
Unsere spezialisierten Fachanwälte und Rechtsanwälte, mit Herrn Rechtsanwalt Fenderl – ein ehemaliger Polizeibeamter mit 10jähriger Berufserfahrung im polizeilichen Verkehrsdienst und einer 20-jährigen Erfahrung als auf das Verkehrsrecht spezialisiertem Juristen – sowie das gesamte Team unserer Kanzlei, haben im Rahmen ihrer jahrzehntelangen Bearbeitung von Verkehrsunfällen festgestellt: die Zahlungsmoral der Versicherungen hat stetig abgenommen und die Geschädigten eines Verkehrsunfalles werden sprichwörtlich  im Regen stehen gelassen.

Unfallschaden in der Abwicklung

Unfallschaden zur Schadensregulierung

Hierzu hat Rechtsanwalt Fenderl bereits mehrfach gesendete Interviews mit regionalen aber auch bundesweiten Fernsehsendern wie RTL, ARD und Sat1 gegeben. In diesen Interviews hat er unter anderem festgehalten, dass die Versicherungen auch bei scheinbar klaren Unfällen eben nicht alle Schadensersatzpositionen zahlen, sondern die Unwissenheit der Geschädigten immer wieder zu ihrem Vorteil ausnutzen. Der Geschädigte erhält zwar in diesen Fällen die entstandenen Rechnungen bezahlt, oft weiß er aber nicht, dass er z.B. weiteren Nutzungsausfall, eine Unkostenpauschale oder Wertminderung usw. erhalten kann. Hierdurch gehen dem Unfallopfer häufig viele hundert Euro verloren, ohne dass ihm dies überhaupt klar wird. Hier hilft nur guter Rat durch einen versierten „Unfallanwalt!“

Immer wieder versuchen, durch einen Unfallschaden Betroffene, bzw.  Geschädigte eines Verkehrsunfalles mit der Haftpflichtversicherung des Unfallgegners selbst Kontakt aufzunehmen. Dies geschieht zumeist in der Hoffnung, den durch den Verkehrsunfall verursachten Unfallschaden ersetzt zu bekommen. Und dies, obwohl auch eine Rechtsschutzversicherung für Verkehrsrecht besteht und damit jedes Kostenrisiko für den Geschädigte entfällt. Im Grunde wird in diesen Fällen durch das Unfallopfer ein unnötiger Arbeitsaufwand entfaltet, obwohl der Unfallgeschädigte sich zurücklehnen und ein Expertenteam für sich die Arbeit machen lassen könnte.

Der Fachanwalt für Unfallrecht – Ihr Interessenvertreter bei einem Unfallschaden

Bedenken Sie, dass letztlich nur der eigene Anwalt im positivsten Sinne des Wortes Ihr eigener Interessenvertreter nach einem Unfallschaden ist. Dies kann weder die Hinzuziehung der eigenen Versicherung ersetzen und schon gar nicht das Überlassen der Interessenvertretung durch den Gegner, sprich die gegnerische Haftpflichtversicherung. Wir kämpfen für die Interessen unserer Mandanten immer so, als würden wir unsere eigenen Interessen vertreten. Dies können Sie also von uns erwarten und dies ist auch der Anspruch gegen uns selbst.

Gehen sie also davon aus, dass bei Selbstversuchen der Unfallregulierung für den Geschädigten in nahezu allen Verkehrsunfällen der Unfallschaden nicht bzw. nicht annähernd vollständig ersetzt wird. Häufig wird den Geschädigten völlig unberechtigt ein Mitverschulden an dem Verkehrsunfall von der gegnerischen Haftpflichtversicherung angelastet, auch wenn der Verkehrsunfall eindeutig von dem Unfallgegner verursacht wurde.

Dies beruht aber nicht selten darauf, dass der Geschädigte beim Versuch einen Unfall darzustellen in der Formulierung manchmal unglücklich vorträgt und damit die Türe für einen Mithaftungseinwand öffnet. Dies mit der Folge, dass auch eine spätere anwaltliche Vertretung mit diesen Problemen zu kämpfen hat. Sinnvoll ist es daher den Anwalt so früh als möglich zu konsultieren.

Unsere kostenlos zum Download bereitgestellte  „Meine Anwälte – App „hilft

Bei einem Unfallschaden hilft Ihnen unsere App, uns möglichst sofort zu kontaktieren. Soweit Sie diese auf Ihrem Smartphone geladen haben können sie quasi in der Sekunde nach dem Unfall unserer vollen Unterstützung sicher sein. Sie können vor allem auch sicher sein, dass Sie noch am Unfallort Tipps für die Beweissicherung und die notwendige Datenerhebung durch unser Team erhalten. Nutzen Sie also diese Möglichkeit! Wir sind so im Notfall bei Ihnen und können Sie bei einem Unfallschaden unterstützen.

Beratung des Fachanwalts auch zu weiteren Rechtsgebieten

Ein Unfall, der auch zu einem Personenschaden führt, veranlasst eine Beratung auch zu völlig anderen Rechtsgebieten, wie insbesondere zu bestehenden privaten Unfallversicherungen, Krankentagegeldversicherungen etc. Hier werden Sie in unserer Kanzlei durch einen Fachanwalt für Versicherungsrecht betreut. Denn: die gegnerische Versicherung wird Ihnen kaum Hilfestellung für diese weiteren Rechtsprobleme liefern. Nur durch anwaltliche Unterstützung werden Sie erfahren, welche Ausschluss- und Meldefristen Sie beachten müssen. Wir unterstützen Sie beim Ausfüllen lästiger und komplizierter Formulare dieser Versicherungssparten und beraten Sie dazu gerne.

Auch sozialrechtlich ergibt sich gerade bei einem schweren Personenschaden Beratungsbedarf, insbesondere sind die Möglichkeiten im Rahmen der Berufsgenossenschaft sehr weitgehend und können Ihnen manchmal erhebliche „Geldgeschenke“ bringen. Wir beraten, was Sie dabei beachten müssen und unterstützen Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Ab einem Klageverfahren sind Sie bei bestehender Rechtsschutzversicherung häufig vom Kostenrisiko befreit.

Was natürlich auch zu bedenken ist, ist die strafrechtliche Opferunterstützung eines Schwerverletzten durch die sogenannte Nebenklage. Hier können Sie mit unserer Unterstützung etwaigen Versuchen des Unfallgegners, Ihnen die Schuld am Unfall zuzuschieben, begegnen.

Auch werden den Geschädigten, wenn überhaupt, nur die Kosten für die Reparatur der unfallbedingten Beschädigungen ersetzt und dieses nur anteilig, da regelmäßig Abzüge hinsichtlich der Höhe der Reparaturkosten von der gegnerischen Haftpflichtversicherung vorgenommen werden. Weitere Schadenspositionen werden vom Geschädigten, der nicht wissen kann, was ihm bei einem Verkehrsunfall überhaupt zusteht, nicht geltend gemacht. Hierbei verzichtet der Geschädigte unbewusst auf einen Großteil der ihm zu ersetzenden Schadenspositionen.

Unfallschaden: die Schadensposition Fahrzeugschaden

Nach einem Verkehrsunfall ist für die Beurteilung, welche Schadensersatzansprüche dem Geschädigten hinsichtlich des Fahrzeugschadens zustehen von besonderer Bedeutung, ob das Fahrzeug des Geschädigten noch repariert werden kann oder vollkommen zerstört wurde und somit einen wirtschaftlichen Totalschaden darstellt.

Zur Beurteilung, ob die am Fahrzeug des Geschädigten vorliegenden Beschädigungen so gravierend sind, dass es sich um einen Totalschaden handelt oder aber die mittelschweren bis starken Beschädigungen doch noch im Rahmen einer Reparatur der unfallbedingten Beschädigungen beseitigt werden, ist die Kenntnis der Reparaturkosten sowie der Fahrzeugwert des Fahrzeugs des Geschädigten zum Unfallzeitpunkt entscheidend.

Für die Feststellung des Fahrzeugwertes zum Unfallzeitpunkt wird der sogenannte Wiederbeschaffungswert ermittelt. Der Wiederbeschaffungswert errechnet sich aus dem Wiederbeschaffungspreis auf dem Beschaffungsmarkt und den verbundenen Beschaffungsnebenkosten, d.h. den Betrag, den der Geschädigte eines Verkehrsunfalles aufbringen muss, um auf dem zugänglichen Gebrauchtfahrzeugmarkt ein dem beschädigten Fahrzeug vergleichbares Fahrzeug zu erwerben.

Darüber hinaus wird für das Fahrzeug des Geschädigten eines Verkehrsunfalles der sogenannte Restwert ermittelt, da in der Regel das beschädigte Fahrzeug auch in unrepariertem Zustand noch einen wirtschaftlichen Wert aufweist. Unter dem Restwert ist derjenige Betrag zu verstehen, den der Geschädigte eines Verkehrsunfalles für sein beschädigtes Fahrzeug in unrepariertem Zustand auf dem ihm zugänglichen Gebrauchtwagenmarkt durch freihändigen Verkauf erzielen kann.

Unfallschaden: ein Reparaturschaden

Ein Reparaturschaden liegt immer dann vor, wenn der Reparaturaufwand samt einer etwaigen Wertminderung dem Betrag nach geringer ist als der Wiederbeschaffungswert des beschädigten Fahrzeuges abzüglich dessen Restwert.

Sollten jedoch die Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert übersteigen, dann ist es dem Geschädigten eines Verkehrsunfalles möglich, den Reparaturaufwand zu fordern, wenn er:

  1. die Reparatur auch tatsächlich fach- und sachgerecht ausführen lässt
  2. ein berechtigtes schutzwürdiges Interesse an der Weiternutzung nachweist
  3. und die Höhe der Reparaturkosten und der Wertminderung 130% des Wiederbeschaffungswertes des beschädigten
    Fahrzeuges nicht übersteigen
  4. sowie das Fahrzeugalter und der Fahrzeugzustand des beschädigten Fahrzeuges im Einzelfall nicht entgegenstehen.

In diesen Fällen steht und fällt eine solche Abrechnung nach der 130%-Grenze mit der fachgerechten Reparatur, d.h. es müssen sämtliche Reparaturschritte, wie im Sachverständigengutachten vorgegeben, auch durchgeführt werden, insbesondere müssen auch die Einbauteile neu sein, wenn es das Gutachten so vorsieht.

Wenn offensichtlich nur ein Reparaturschaden vorliegt, im Rahmen dessen die Kosten der Beseitigung der unfallbedingten Beschädigungen am Fahrzeug des Geschädigten den Wiederbeschaffungswert nicht übersteigen, stehen dem Geschädigten hinsichtlich des Fahrzeugschadens folgende Möglichkeiten zu:

1. der Geschädigte eines Verkehrsunfalles kann anhand eines durch eine Reparaturwerkstatt erstellten Kostenvoranschlags bei Schäden unter 1000 € und bei Schäden über 1000 € aufgrund des eingeholten Sachverständigengutachtens den darin errechneten Reparaturbetrag in Höhe der Nettokosten geltend machen.

2. der Geschädigte eines Verkehrsunfalles kann anhand einer einzureichenden Reparaturrechnung die darin angegebenen Reparaturkosten inklusive der Mehrwertsteuer geltend machen.

3. der Geschädigte eines Verkehrsunfalles kann anhand eines Schadengutachtens den darin festgestellten Reparaturbetrag in Höhe der Nettokosten geltend machen. Ein Gutachten über die unfallbedingten Beschädigungen kann der Geschädigte eines Verkehrsunfalles selbst und ohne Absprache mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung in Auftrag geben. Allerdings müssen hier die von der Rechtsprechung gesetzten Voraussetzungen beachtet werden.

Unfallschaden: ein Totalschaden

Sowohl bei Vorliegen eines technischen Totalschadens, bei dem das beschädigte Fahrzeug aufgrund der tiefgreifenden Beschädigungen faktisch nicht mehr repariert werden kann, als auch bei einem wirtschaftlichen Totalschaden, bei dem die Beschädigungen nur mit einem derart großen Reparaturaufwand beseitigt werden können, dass die Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs abzüglich Restwert übersteigen, erfolgt die Berechnung des dem Kläger zustehenden Schadenanspruches anhand eines Sachverständigengutachtens.

Im Rahmen eines Totalschadens muss der Geschädigte eines Verkehrsunfalles beachten, dass bei einem Verkauf des Fahrzeugs der Verkaufserlös mindestens dem höchsten Restwertbetrag des Gutachtens entspricht. Hierbei sind jedoch besondere Punkte zu beachten. Von der gegnerischen Haftpflichtversicherung erhält der Geschädigte den Wiederbeschaffungswert abzüglich des Restwertes ersetzt.

Wir sind in ganz Deutschland für Sie da

Sie sehen: ein Unfallschaden ist beileibe nicht einfach abzuwickeln. Es bedarf gerade bei „schweren Unfällen“ einer hohen Qualifikation und langjähriger Berufserfahrung eines spezialisierten Fachanwalts für Verkehrsrecht, um alle Möglichkeiten zu erkennen und durchzusetzen, so dass sie wenigstens finanziell einen Ausgleich für die erlittenen Lebensbeeinträchtigungen erhalten.

Unsere Fachanwälte und Rechtsanwälte vertreten deutschlandweit Geschädigte und Unfallopfer eines Verkehrsunfalles und können daher mit allen rechtlich möglichen Mitteln für Ihre Interessen eintreten und kämpfen.